Saison 2008/2009 beginnt in Großarl

Start
für diese Saison war in Großarl im Salzburger Land. Mit dem
"Brettl"-Steffen war diesmal ein neuer
Mitgliedschafts-Anwärter dabei. Brettl deshalb, weil er mit dem
Snowboard durch die Gegend düst. Nico war auch wieder mal mit und
selbst Steffen hatte eine längere Skifahr-Pause von fast 2 Jahren
hinter sich.
Wir
waren in 4 Skigebieten der Salzburger Skiwelt Amade. Wir begannen in
Flachau bei der Anreise. Hier war der Besuch zwar kurz, aber mit 3
Talabfahrten Richtung Flying Mozart, Rote 8er-Gondel und zuletzt runter
zu den Space-Liften nutzten wir die Zeit intensiv. Ergebnis: platt wie
ne Flunder...
Zum
Glück war das Wetter recht gütig mit uns, denn so ab 15:30 Uhr
verschlechtert sich die Sicht deutlich, wenn die Piste im Schatten
liegt.
Abends
gings dann zum Hotel nach Großarl. Es geht über St. Johann im Pongau,
vorbei an Alpendorf in ein schmales Tal hinein. Das Hotel Kristall ist
jederzeit zu empfehlen (www.kristall.eu).

Am
ersten Tag war ein jämmerliches Wetter mit Schneefall und Nebel. Die
Schneelage ist ganz gut gewesen, aber der Neuschnee hat den Pisten gut
getan. Tags drauf war dann schon mal die Sonne öfters draussen und am
Dienstag fuhren wir mit dem Auto nochmal aus dem Tal raus nach
Alpendorf.
Dort
starten wir mit der Gondelbahn ins Skigebiet, daß uns bis nach Wagrain
führt. War das toll, wenn man nahezu alleine auf den Pisten seine
Spuren zieht.

Ab
Mittwoch waren dann die 2 Steffens hinterhergekommen und wegen
starken Windes war die Kreuzkogelbahn in Großarl geschlossen. Wir
fuhren nach Kleinarl und trafen dort nur ca. 10km Luftlinie entfernt
Top-Bedingungen. Wir fuhren über Flachauwinkel bis nach Zauchensee und
wieder zurück. Erst bei der Abfahrt hinunter nach Kleinarl am Abend war
im Tal doch der Nebel ziemlich stark. Aber es war ne tolle Ski-Tour.
In
der folgenden Nacht fielen ca. 20-30cm Neuschnee, aber die Pisten waren
früh nochmal gewalzt worden - erstaunlich und lobenswert. Wir düsten
nach Dorfgastein und zurück - wieder auf Pisten fast für uns allein -
und leeren Hütten.

* * *